29. Oktober 2019, 18.00-19.30 Uhr | Newscafé Berliner Verlag | Philip Morris will aus dem Verkauf von Zigaretten aussteigen und verfolgt die Vision einer rauchfreien Zukunft. Ein Tabakkonzern, der sein eigenes Geschäftsmodell zerschlägt? Tatsächlich hat Philip Morris bereits vor zehn Jahren ein milliardenschweres Forschungsprogramm gestartet, um weniger schädliche Alternativen zur Zigarette zu entwickeln. Die Entwicklung der neuen, potenziell risikoreduzierten Produkte ist jedoch nur der erste Schritt des selbst angestoßenen Wandels. Denn mit diesen Produkten wandelt sich das gesamte Unternehmen: die Produktion, der Vertrieb, die Kommunikation, die Einladung an die Wissenschatler, Mediziner und Behörden die neuen Produkte zu prüfen und nicht zuletzt auch die Unternehmenskultur. Kurzum, das Unternehmen befindet sich damit mitten im radikalsten Wandel seiner Industrie seit Erfindung der Zigarette – und treibt ihn aktiv voran. Philip Morris versteht dies als Chance: Tschüss Marlboro Mann, hallo Zukunft.

Unsere Expertin:

Claudia Oeking (38) studierte Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist dort bis heute als Dozentin für Unternehmenskommunikation tätig. Seit 2013 ist sie bei Philip Morris und hatte in dieser Zeit verschiedene leitende Positionen im Politik- und Kommunikationsbereich in Deutschland und Österreich inne. Seit August 2019 ist sie Director External Affairs und Geschäftsführerin in Deutschland.

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